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I've been living with the shadow overhead
I've been sleeping with a cloud above my bed
I've been lonely for so long
Trapped in the past, I just can't seem to move on
I've been hiding all my hopes and dreams away
Just in case I ever need em again someday
I've been setting aside time
To clear a little space in the corners of my mind
All I wanna do is find a way back into love
I can't make it through without a way back into love
Oh oh oh
I've been watching but the stars refuse to shine
I've been searching but I just don't see the signs
I know that it's out there
There's gotta be something for my soul somewhere
I've been looking for someone to shed some light
Not somebody just to get me through the night
I could use some direction
And I'm open to your suggestions
All I wanna to do is find a way back into love
I can't make it through without a way back into love
And if I open my heart again
I guess I'm hoping you'll be there for me in the end
There are moments when I don't know if it's real
Or if anybody feels the way I feel
I need inspiration
Not just another negotiation
All I wanna do is find a way back into love
I can't make it through without a way back into love
And if I open my heart to you
I'm hoping you'll show me what to do
And if you help me to start again
You know that I'll be there for you in the end
Ich habe mit einem Schatten über (meinem) Kopf gelebt
Ich habe mit einer Wolke über meinem Bett geschlafen
Ich war so lange alleine
Gefangen in der Vergangenheit ich konnte mich nicht bewegen
Ich habe all meine Hoffnungen und Träume versteckt
Falls ich sie eines Tages noch brauche
Ich habe Zeit gebraucht
Um ein wenig Platz in den Räumen meines Kopfes zu machen
Alles was ich will ist einen Weg zurück zur Liebe zu finden
Ich kann es nicht schaffen ohne einen Weg zurück in die Liebe
Oh oh oh ohhh
Ich habe geschaut aber die Sterne wollten nicht scheinen
Ich habe gesucht aber ich konnte die Zeichen nicht sehen
Ich weiß, dass es da draußen sein muss
Da muss ein Teil meiner Seele sein, irgendwo
Ich habe nach jemandem gesucht der mir etwas Licht spendet
Nicht jemanden der nur eine Nacht für mich da ist
Ich könnte irgendeine Richtung wählen
Und ich bin offen für deine Vorschläge
Alles was ich will ist einen Weg zurück zur Liebe zu finden
Ich kann es nicht schaffen ohne einen Weg zurück in die Liebe
Und wenn ich mein Herz öffne
Ich hoffe das du für mich da sein wirst bis an das Ende
Da gibt es Momente bei denen ich nicht weiß ob sie echt sind
Oder ob irgendwer so fühlt wie ich fühle
Ich brauche Inspiration
Nicht noch eine Negoziierung
Alles was ich will ist einen Weg zurück zur Liebe zu finden
Ich kann es nicht schaffen ohne einen Weg zurück in die Liebe
Wenn ich mein Herz dir öffne
Ich hoffe du zeigst mir was zu tun ist
Und wenn du mir hilfst neu anzufangen
Dann weißt du, dass ich für dich am Ende da sein werde
Mitten ins Herz - Ein Song für Dich
Der Kinostart von Mitten ins Herz - Ein Song für Dich (Music and Lyrics) mit Hugh Grant, Drew Barrymore, Brad Garrett, Kristen Johnston, Campbell Scott und Haley Bennett war am 08.03.2007 in den deutschen Kinos. Regisseur war Marc Lawrence, Produzent Bruce Berman, Hal Gaba, Nancy Juvonen und Marc Lawrence und die Musik wurde von Adam Schlesinger komponiert (mit Steven M. Gold, Michael Rafter und Bloodshy & Avant*) und von Robert Schaper und Adam Schlesinger produziert.
Der Titelsong "PoP! goes my heart" wurde von Andrew Wyatt und Alanna Vicente komponiert und getextet und von "PoP!" (Hugh Grant und Bandmitglieder) gesungen.
*Bloodshy & Avant sind ein schwedisches Produzentenduo, die u. a. Toxic für Britney Spears geschrieben haben. Für Mitten ins Herz - Ein Song für Dich schrieben sie Buddha's delight. Titel 6 und 11 auf dem Soundtrack stammen ebenso von schwedischen Gruppen.
Adam Schlesinger gründete mit Chris Collingwood die amerikanische Rock-Band Fountains of Wayne, die ein neues Album herausbrachten, welches seit dem 4. April 2007 erhältlich ist. Ein paar Stücke daraus kann man sich hier anhören. Weitere Details: Fountains of Wayne - Traffic and Weather
Die Stimme von Hugh Grant erinnert uns stark an Howard Jones, im Gegensatz zur allgemeinen Meinung, nicht an Wham. Sein Hit "PoP! goes my heart" (von der Gruppe PoP! aus den 80ern im Film) könnte durchaus in die deutschen Charts einsteigen und danach auf jeder 80er-Jahre-Party ein absolutes Muss sein!
Ein Soundtrack mit unvergesslicher Musik im Stil der 80er! Mit viel Liebe und Hingabe komponiert, getextet und in Szene gestellt! Ihnen werden Melodien wie von "Way back into love" oder "Pop! goes my heart" nicht mehr aus dem Kopf gehen und Sie werden sich dabei erwischen, sie ständig pfeifen oder summen "zu müssen"!
Hugh Grant
Hugh John Mungo Grant (* 9. September 1960 in London) ist ein britischer Schauspieler, der vor allem durch Kinokomödien bekannt geworden ist.
Inhaltsverzeichnis
Leben
Hugh Grant wurde 1960 als Sohn eines Bäckers und einer Lehrerin geboren. Als Neunjähriger bekam er Klavierunterricht von Andrew Lloyd Webbers Mutter. Nach dem Abschluss der Highschool erhielt er ein Stipendium in Oxford und studierte Anglistik, sein Berufswunsch war Kunsthistoriker. In der Theatergruppe des Colleges sammelte er erste schauspielerische Erfahrungen und entschloss sich nach seinem Examen professionellen Schauspielunterricht zu nehmen. Seine erste Fernsehrolle erhielt Grant 1985.
Er hatte eine langjährige Beziehung mit dem britischen Model Liz Hurley, die auch als Schauspielerin tätig war. Bis zu seinem Kinoerfolg Vier Hochzeiten und ein Todesfall 1994 war sie bekannter als er. In die Schlagzeilen der Klatschpresse kam er 1995, als er in Hollywood mit der Prostituierten Divine Brown in flagranti im Auto erwischt wurde, was ihm den Spitznamen „Nuttenprinz“ einbrachte. Seine öffentliche Entschuldigung in der Fernsehshow von Jay Leno brachte ihm Sympathiepunkte in der Öffentlichkeit, doch mit seiner Beziehung zu Hurley ging es langsam bergab. Nach einigen Anlaufversuchen trennte sie sich schließlich 2001 von ihm.
Nachdem er einige Jahre von der Leinwand verschwunden gewesen war, taucht er 1999 in Notting Hill (zusammen mit Julia Roberts) wieder auf und war danach weitaus erfolgreicher als zuvor. Es folgten zahlreiche, für Grant typische Romantikkomödien mit optimistischem Charakter, welche allesamt zwar kein Kassenschlager, aber durchaus populär waren. 2006 erhielt er den Ehrenpreis bei der César-Verleihung 2006, dem alljährlich zu vergebenden wichtigsten französischen Filmpreis.
Grant war seit 2004 mit der Millionärstochter Jemima Khan liiert. Die beiden trennten sich 2007.
Theaterlaufbahn
* An Inspector Calls im Manchester´s Royal Exchange Theatre (Regie: Richard Wilson)
Filmografie
* 1985: The Last Place on Earth (Fernsehserie)
* 1987: Die letzten Tage von Kenya (White Mischief)
* 1987: Maurice
* 1988: Die Bengalische Nacht (La Nuit Bengali)
* 1988: Der Biss der Schlangenfrau (The Lair of the White Worm)
* 1989: Die Champagner-Dynastie (Till We Meet Again) (Mini-Serie)
* 1991: Verliebt in Chopin (Impromptu)
* 1991: The Trials of Oz (BBC-Produktion)
* 1991: Laß mich nicht alleine, Mutter! (Our Sons, ABC-Fernsehfilm)
* 1992: Bitter Moon
* 1993: Was vom Tage übrigblieb (The Remains of the Day)
* 1994: Verführung der Sirenen (Sirens)
* 1994: The Changeling (BBC-Produktion)
* 1994: Vier Hochzeiten und ein Todesfall (Four Weddings And A Funeral)
* 1995: Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam (The Englishman Who Went Up a Hill But Came Down a Mountain)
* 1995: Eine sachliche Romanze (An Awfully Big Adventure)
* 1995: Sinn und Sinnlichkeit (Sense and Sensibility)
* 1995: Zeit der Sinnlichkeit (Restauration)
* 1995: Nine Months
* 1996: Extrem… mit allen Mitteln (Extreme Measures)
* 1999: Notting Hill
* 1999: Mickey Blue Eyes
* 2000: Schmalspurganoven (Small Time Crooks)
* 2001: Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück (Bridget Jones’s Diary)
* 2002: About a Boy
* 2002: Ein Chef zum Verlieben (Two Weeks Notice)
* 2003: Tatsächlich … Liebe (Love Actually)
* 2004: Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns (Bridget Jones: The Edge Of Reason)
* 2006: American Dreamz – Alles nur Show (American Dreamz)
* 2007: Mitten ins Herz – Ein Song für dich (Music and Lyrics)
Diskografie
* 2007: In dem Film Mitten ins Herz – Ein Song für dich verkörpert Grant einen ehemaligen Popstar. Für diese Produktion lernte er nicht nur tanzen, sondern – mit Hilfe von Martin Fry – auch singen. Das Ergebnis findet sich auf dem Soundtrack des Films. Vgl. dazu: Music and Lyrics, Way Back Into Love.
Auszeichnungen
* 1995: Golden Globe Award „Bester Hauptdarsteller“ für 4 Hochzeiten und ein Todesfall
* 1995: BAFTA Award „Bester Hauptdarsteller“ für 4 Hochzeiten und ein Todesfall
* 2000: Empire Award „Bester britischer Schauspieler“ für Notting Hill
* 2002: Peter Sellers Award for Comedy für Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück
* 2003: Golden Globe Nominierung „Bester Hauptdarsteller (Komödie/Musical)“ in About a Boy
Drew Barrymore
Drew Blyth Barrymore (* 22. Februar 1975 in Culver City, Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin.
Leben
Stammbaum der Barrymores
Drew Blyth Barrymore wurde 1975 in Culver City, einem Ort im Großraum Los Angeles, Kalifornien als jüngster Spross einer Schauspielerdynastie, die sich über vier Generationen erstreckt, geboren. Ihre Eltern, die Ungarin Ildikó Jaid Makó - sie wurde unter dem Pseudonym Jaid Barrymore bekannt - und John Drew Barrymore, waren ebenfalls Schauspieler. Ihre beiden Vornamen erhielt sie als Erinnerung an ihre Urgroßeltern. Drew war der Mädchenname ihrer Großmutter Georgina (1854–1893) und Blyth der eigentliche Nachname ihres Urgroßvaters Maurice (1849–1905), der ihn später in Barrymore abänderte.
Die Barrymores galten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als renommierte Film- und Bühnenschauspieler. Neben Drews Großeltern John Barrymore (1882–1942) und Dolores Costello (1905–1979), dem Großonkel Lionel Barrymore (1878–1954) und der Großtante Ethel Barrymore (1879–1959) waren Drews Eltern, John Drew Barrymore (1932–2004) und Ildikó Jaid Barrymore, weniger erfolgreich. Ihre ungarische Mutter übernahm später die Rolle ihrer Managerin.
Drew Barrymore hat drei Halbgeschwister, sowie berühmte Taufpaten: Schauspielerin Sophia Loren, Anna Strasberg und Filmregisseur Steven Spielberg.
Frühe Jahre
Die Schauspielerin wirkte bereits als Säugling im Alter von elf Monaten in einem Werbespot für „Puppy Choice“-Hundefutter mit und debütierte zwei Jahre später erstmals in einem Fernsehfilm, in Suddenly, Love, an der Seite von Joan Bennett. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Ken Russells Sciencefiction-Thriller Der Höllentrip[1]. Zwei Jahre später, im Alter von sechs Jahren, wurde sie als Gertie, der Freundin von Steven Spielbergs E. T. – Der Außerirdische weltberühmt.
Im Alter von sieben Jahren war sie der bisher jüngste Star in der renommierten US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live, wo sie einen Sketch vorführte. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen, wie beispielsweise die Stephen-King-Verfilmungen Der Feuerteufel und Katzenauge oder 1984 Triple Trouble, der ihr 1985 eine Nominierung für einen Golden Globe einbrachte. Dennoch kamen mit dem schnellen Ruhm auch erhebliche Probleme, die sie mit wilden Drogen- und Alkoholexzessen in den Focus der Öffentlichkeit brachte. Der Kinderstar betrank sich erstmals mit neun Jahren auf der Geburtstagsparty von Rob Lowe, rauchte mit zehn Jahren ihren ersten Joint und schnupfte mit zwölf das erste Mal Kokain.[2] Sie brach bereits frühzeitig die High School ab und veröffentlichte nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, sowie einem Aufenthalt in einer Nervenklinik, diversen Entziehungskuren und Therapien, 1990 ihre Autobiografie namens Little Girl Lost.
Comeback
Nach der Entlassung aus der Nervenheilanstalt und überstandenen Drogen- und Alkoholproblemen kam Drew zunächst bei verschiedenen Pflegefamilien unter, bezog aber aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit mit 15 Jahren ihre erste eigene Wohnung. Ihre Karriere stagnierte zu jener Zeit, doch es gelang ihr Anfang der 1990er Jahre wieder als Filmschauspielerin erste Erfolge zu feiern. Sie vollzog dabei einen kompletten Imagewechsel weg vom Kinderstar und spielte fortan in Filmrollen selbstbewusste junge Frauen, wie beispielsweise als kaltblütige Verführerin in Poison Ivy – Die tödliche Umarmung oder in Guncrazy. Sie scheute auch nicht davor zurück, als Bösewicht in Erscheinung zu treten, und avancierte schnell zu einem Sexsymbol der 1990er Jahre. So posierte sie 1995 in der Januar Ausgabe des US-Männermagazins Playboy und überraschte im selben Jahr David Letterman mit einem freizügigen Geburtstagstanz in seiner Late Show. Als Reaktion auf ihre Kapriolen schenkte Spielberg ihr zum 20. Geburtstag eine Quilt-Decke mit einer Karte zum Geburtstag, auf der „Cover yourself up“ (dt. Bedecke dich) geschrieben stand, sowie eine kaschierte Ausgabe ihres Konterfeis auf dem bekannten Herrenmagazin.
Dass sie auch als ernstzunehmende Darstellerin überzeugen kann, zeigte sie spätestens mit dem Frauen-Roadmovie Kaffee, Milch und Zucker (1995), wo sie neben Whoopi Goldberg spielte und eine durchaus tragische Rolle verkörperte. Für ihre Verkörperung der Casey Roberts in Mad Love – Volle Leidenschaft an der Seite von Chris O'Donnell erntete sie gute Filmkritiken, die sie als einzigen Höhepunkt jener Hollywood-Produktion sahen.[3] Nach einem kurzen Auftritt als Sugar in Batman Forever (1995), sowie Filmrollen in Woody Allens Filmmusical Alle sagen – I love you, dem Märchenfilm Auf immer und ewig, spielte sie 1996 in Wes Cravens Horrorfilm Scream – Schrei! mit, der ihr den endgültigen Durchbruch als Schauspielerin sowie wohlwollende Kritiken einbrachte.
Ihr Durchbruch
Mit dem im Jahr 1998 erschienenen Kinofilm, Eine Hochzeit zum Verlieben mit Adam Sandler, konnte Barrymore erstmals eine Gage in Millionenhöhe für sich aushandeln und wirkte ein Jahr später auch hinter den Kulissen aktiv mit. Als ausführende Produzentin war sie neben der Entstehung der Komödie Ungeküsst (1999) mit ihrer 1994 gegründeten Firma Flower Films beteiligt, sondern spielte auch gleichzeitig die weibliche Hauptrolle der Journalistin Josie Geller. Weitere Filmproduktionen folgten, bei denen sie teilweise auch als Schauspielerin erfolgreich war.
Drew Barrymore bei der Premiere zu Music & Lyrics in London
Drew Barrymore bei der Premiere zu Music & Lyrics in London
Großen kommerziellen Erfolg konnte sie mit der Actionkomödie 3 Engel für Charlie aus dem Jahr 2000 verbuchen, in der sie neben Cameron Diaz und Lucy Liu eine der Hauptrollen spielte. Der Film spielte bei Produktionskosten von ca. 92 Millionen US-Dollar weltweit ca. 264,1 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein. [4] Für ihre Rolle der Dylan Sanders erhielt sie neun Millionen US-Dollar Gage sowie 14 Millionen Dollar für die im Jahr 2003 folgende Fortsetzung 3 Engel für Charlie – Volle Power. 2007 belegte sie mit einer Gagenforderung von geschätzten 10 bis 12 Millionen US-Dollar pro Film Platz acht der bestbezahlten Hollywood-Aktricen.[5]
Privatleben
Wie schon ihre ganze Vita, so sorgte auch ihr Liebesleben wiederholt für Schlagzeilen. Am 20. März 1999 heiratete sie den Barbesitzer Jeremy Thomas, von dem sie sich bereits nach einem Monat, am 28. April 1999, wieder trennte. Ihre Beziehung zum Schauspieler und Sänger James Walters scheiterte ebenso, wie die zum Hole-Gitarristen Eric Erlandson und zum Schauspieler Luke Wilson, mit dem sie eine mehrjährige Liaison verband.
Im Juli 2001 heiratete sie den Komiker und Schauspieler Tom Green, von dem sie sich nach einem knappen halben Jahr, im Dezember 2001, wieder trennte. Außerdem war Barrymore mit Fabrizio Moretti, dem Schlagzeuger der Band The Strokes, liiert, von dem sie sich Anfang 2007 trennte.[6]
Filmografie
* 1980: Der Höllentrip (Altered States)
* 1982: E. T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
* 1984: Der Feuerteufel (Firestarter)
* 1984: Triple Trouble (Irreconcilable Differences)
* 1985: Katzenauge (Cat's Eye)
* 1986: Abenteuer im Spielzeugland (Babes in Toyland)
* 1989: Wilder Sand (Far from Home)
* 1989: Zweites Glück (See You in the Morning)
* 1992: Colors of Crime (Sketch Artist, alternativ: Farben des Todes)
* 1992: Guncrazy (alternativ: Gun Crazy – Junge Killer)
* 1992: Poison Ivy – Die tödliche Umarmung (Poison Ivy)
* 1992: Spaceshift (Waxwork II: Lost in Time)
* 1992: 2000 Malibu Road (Miniserie)
* 1993: Cold Heart – Der beste Bulle von L.A. (No Place to Hide)
* 1993: Mask of Murder 2 (Doppelgänger) (Doppelganger)
* 1994: Bad Girls
* 1995: Mad Love – Volle Leidenschaft (Mad Love)
* 1995: Kaffee, Milch und Zucker (Boys on the Side)
* 1995: Batman Forever
* 1996: Alle sagen – I love you (Everyone Says I Love You)
* 1996: Scream – Schrei!
* 1997: Bloody Wedding – Die Braut muss warten (Best Men)
* 1997: Wishful Thinking
* 1998: Eine Hochzeit zum Verlieben (The Wedding Singer)
* 1998: Verliebt in Sally (Home Fries)
* 1998: Auf immer und ewig (Ever After)
* 1999: Ungeküsst (Never Been Kissed)
* 2000: Mittendrin und voll dabei (Skipped Parts)
* 2000: 3 Engel für Charlie (Charlie's Angels)
* 2001: Donnie Darko
* 2001: Unterwegs mit Jungs (Riding in Cars with Boys)
* 2002: Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
* 2003: 3 Engel für Charlie – Volle Power (Charlie's Angels: Full Throttle)
* 2003: Der Appartement Schreck (Duplex)
* 2004: 50 erste Dates (50 First Dates)
* 2005: Ein Mann für eine Saison (Fever Pitch) – amerikanische Version des Romans von Nick Hornby
* 2007: Mitten ins Herz – Ein Song für Dich (Music and Lyrics)
* 2007: Glück im Spiel (Lucky You)
Auszeichnungen
Drew Barrymore wurde mehrfach für ihre schauspielerischen Leistungen mit diversen internationalen Filmauszeichnungen geehrt. Bereits 1983 gewann sie einen Young Artist Award für ihre Mitwirkung in E. T. – Der Außerirdische, gefolgt von zwei Golden Globe Nominierungen für Triple Trouble (1984) und Guncrazy (1992).
Im Jahr 2001 war sie erstmals als schlechteste Nebendarstellerin in Freddy Got Fingered, sowie zwei Jahre später als schlechteste Schauspielerin für eine Goldene Himbeere nominiert.
Am 3. Februar 2004 wurde die Schauspielerin mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt.
Am 27. April 2007 ziert Drew Barrymore das Titelblatt des US-Magazins People, nachdem sie auf Platz eins der Liste der schönsten Menschen der Welt gewählt wurde.[7]
Literatur
* Drew Barrymore: Little Girl Lost, Autobiografie mit Co-Autor Todd Gold, Pocket Books, New York 1991. ISBN 0671689231
* Georg Seeßlen: Drew Barrymore, Berlin, Bertz 2001, ISBN 3-929470-34-9